Hexenkult, der Kult der Hexen, Anbetung, Wicca Kult, Mithras Kult und die verschiedenen Hexenfeste.
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Der Kult der Hexen

Hexen-Forum.de - Infos zu dem Thema - Gab es einen Hexenkult? Der Kult der Hexen

Gab es einen Hexenkult?

Nach einer Theorie wurde dargestellt, dass es sich bei den Hexen um Angehörige eines gegen die christliche Kirche gerichteten Kultes gehandelt haben könnte. In einer Ausstellung verband man das Frauenbild, welches sich bei griechischen und römischen Muttergöttinnen zeigte mit dem Marienkult. 

Die Jungfrau Maria einerseits und die "Hexe" andererseits erschienen dabei wie Überreste negativer und positiver Aspekt der antiken Diana oder Artemis. Damit wurde die Behauptung aufgestellt, die "Hexensabbate" könnten Überreste alter Natur- und Mutterkulte gewesen sein.

Hexen-Forum.de Zur Entstehung der Theorie des Hexenkultes

Am Ende des 19. Jahrhunderts behauptete Charles Leland, ein britischer Forscher, dass seine italienische Freundin Maddalena Angehörige eines uralten Fruchtbarkeitskultes sei. Maddalena, die sich selbst als "strega" (Hexe) bezeichnete, übergab ihm ein "Evangelium der Hexen" In Versform wird darin beschrieben, dass die italienischen Hexen ihre Zauberei für die Befreiung der Bauern von der Zinsknechtschaft und allgemein für die Abschaffung jeglicher Unterdrückung einsetzen. Außerdem werden die Sabbate dort als Feste beschrieben, auf denen die "Hexenkönigin" und römische Göttin Diana verehrt wird.

Hexen-Forum.de - Informationen zum Thema:  Der Kult der Hexen
Die Echtheit des "Evangelium der Hexen" als Aufzeichnungen aus einem alten Kult bleibt bis heut umstritten. Man kann den Text im Zusammenhang mit der Lebenssituation der süditalienischen Bauern des letzten Jahrhunderts betrachten. Für sie wird der Glaube an zauberkräftige Helferinnen im Kampf gegen die unterdrückenden weltlichen Mächte eine Quelle der Hoffnung gewesen sein.

Lelands Buch geriet in Vergessenheit, bis Ende der zwanziger Jahre die britische Ägyptologin Margaret Murray ihr Buch "The God of the Witches" (Der Gott der Hexen) veröffentlichte. Sie stellte darin besonders für die englischen Hexenprozesse- die These auf, dass die in der Folter gemachten Geständnisse der "Hexen" auf das Überleben eines steinzeitlichen Glaubens and den "gehörnten Gott" und dessen Priesterinnen zurückgehen. Diesen Gott hätten die christlichen Theologen dann zum Teufel gemacht und seine Anhängerinnen zu "Hexen".

Obwohl Margaret Murrays These auf Grund ihrer einseitigen und eingeschränkten Benutzung der Quellen bald abgelehnt wurde, war es doch ihr Verdienst, überhaupt auf die Möglichkeit der Existenz vorchristlicher Kulte hingewiesen zu haben.

Hexen-Forum.de Wicca Kult und Hexenfeste

Nach Margaret Murray was es dann besonders Gerald Gardner, der sich in den fünfziger Jahren für das Vorhandensein zeitgenössischer "witches´ covens" (Hexenzirkel von zwölf Personen) in England aussprach und daraus eine Erklärung für den mittelalterlichen "Hexenkult" ableitete. In den angeblich bis heute bestehenden Zirkeln wird de sogenannte Wicca-Kult zelebriert, was Gardner mit eigenen Erfahrungen in dieser Religion belegen wollte.

Im deutschsprachigen Raum war es Will-Erich Peuckert, der die Kult -Theorie zu neuen Ehren brachte. Für ihn bestanden die Sabbate der "Hexen" in ausgelassenen Festen sogenannter Weiberbünde mit ekstatischen, erotischen Tänzen. Der Volkskundler Peuckert versuchte, dies mit Volksbräuchen zu belegen, die seiner Ansicht nach auf "weiberzeitlicher" Sitten zurückgehen, z.B. auf das Fest der Hebammen-Wahl, von dem die Männer völlig ausgeschlossen blieben.

Dass die Kult-Theorie auch ganz entgegengesetzt interpretierbar ist, zeigen die Arbeiten des katholischen Theologen Motaque Summers. Er übernahm die These, dass im Mittelalter und in der Renaissancezeit eine organisierte Hexensekte bestanden habe, die - wie er es ausdrückt - den katholischen Glauben zerstören wollte. Damit versucht er die Folterungen und Verfolgungen als Verteidigungsmaßnahem der Kirche zu rechtfertigen.

Zu den bedeutendsten vorchristlichen Religionen, bzw. Kulten des europäisch bis vorderasiatischen Kulturkreises gehört die Mithrasreligion. Wer sich mit der Mithrasreligion schon einmal befasst hat, konnte damit einen Einblick in das religiöse Denken des Altertums gewinnen und zugleich einen Zugang zum Phänomen des Aufstiegs des Christentums zu erhalten.
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