Bericht über die grausame Folterung einer Frau
Er schlug mich und sagte, ich sollte
sprechen, ich sollte doch sprechen. Er schlug mich ohne Mitleid, mich,
die ich im achten Monat schwanger war...
Der einfache Soldat, der mit seiner Maschinenpistole neben mir stand,
sah voller Bestürzung, wie dieser Typ mich schlug. Und der Typ sagte
ihm, man dürfe mit diesen Hexen, mit diesen Kommunistinnen, die keine
Moral hätten, kein Mitleid haben, sie seien schlimmer als
Raubtiere...... Und er schlug mich weiter, ohne Mitleid.
Ich verteidigte mich, so gut ich konnte. Und
je mehr ich mich verteidigte, desto böser wurde der Typ, weil er
außerdem ein bisschen getrunken hatte... Und mit noch mehr Grausamkeit
schlug er mich.
In einem bestimmten Augenblick setzte er mir sein Knie hier auf den
Bauch. Er drückte mir die Gurgel zu, und ich wäre fast erstickt. Ich
schrie und schrie... Es schien so, als ob er meinen Bauch zum Platzen
bringen wollte.... Ich fühlte, wie er mich immer fester drückte... Und
ich konnte auch nicht mehr atmen...
als ich
wie aus einem Raum erwachte, hatte ich das Stück eines Zahnes
verschluckt. Ich fühlte es hier in der Gurgel. Dann stellte ich fest,
dass der Typ mir sechs Zähne ausgeschlagen hatte. Blut überströmte
mich, und ich konnte weder die Augen öffnen, noch Luft durch die Nase
kriegen. Die Augen waren ganz verklebt. Ich verlor wieder das Bewusstsein.
Ich übergab mich.
.... und er schlug mich voller Wut. Dann
sagte er mir: "Es ist gut, glücklicherweise erwartest du genau
hier drin Nachwuchs. Und an deinem Kind werden wir uns rächen."
Und er holte ein Messer heraus und begann es
vor meinen Augen zu wetzen... Und er sagte mir, er hätte viel Zeit zu
warten, bis mein Kind geboren sei, und da er mein Kind mit diesem Messer
in Stücke schneiden werde.
....................der andere wetzte sein
Messer weiter und lachte mich aus. "Sieh mal, wie die Hexen um
Gnade flehen.".....................................
Und er verließ lachen die Zelle... Ich
begann, Wehen zu spüren Wehen und noch mehr Wehen. Immer wieder wollte
das Kind gegen meinen Willen auf die Welt kommen. Der Kopf kam schon
fast heraus, und ich schob ihn wieder zurück. Dieser Augenblick war so
hoffnungslos...
Zum Schluss konnte ich es nicht mehr
aushalten.... Ich weiß nicht mehr, ob mein Kind lebend geboren wurde...
ob es tot geboren wurde... ich weiß nichts.....ich wollte mich
aufsetzen. Aber mein ganzer Körper war eingeschlafen oder, wenn man so
will, fror ich so dort auf dem Fußboden. Alles war nass. Das Blut wie
auch die Flüssigkeit, die man bei der Geburt verliert, hatte mich ganz
nass gemacht. Sogar meine Haare waren nass von Wasser und Blut.
Dann gab ich mir eine Ruck und es kam so,
dass ich die Nabelschnur des Kindes fand. Und mit der Nabelschnur, indem
ich an ihr weitertastete, ...fand ich das Kindchen... vollkommen kalt,
eisig, dort auf dem Fußboden. Jetzt wusste ich nicht, ist das Kind in
meinem Bauch gestorben?... Ist es nach der Geburt aus Mangel an Hilfe gestorben?...
Ich weiß es nicht..........
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